CMC Ferrari 250 GTO #172 Tour de France 1964 CMC M-157

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  • M-157
Die Tour de France für Automobile wurde bereits 1899 ins Leben gerufen und hatte ihren... mehr
Produktinformationen "CMC Ferrari 250 GTO #172 Tour de France 1964 CMC M-157"

Die Tour de France für Automobile wurde bereits 1899 ins Leben gerufen und hatte ihren Fortbestand bis zur Einstellung im Jahre 1986.
Das erste Rennen nach dem 2. Weltkrieg fand 1951 statt und war Auftakt für den Beginn einer „goldenen Ära“ dieser Rennveranstaltung die bis 1966 anhalten sollte. Zu jener Zeit waren die Ferrari mit ihren hochentwickelten GT-Fahrzeugen das Maß aller Dinge. Allein acht Mal siegte die Scuderia zwischen 1951 und 1962 in der Gesamtwertung.


Die Tour de France für Automobile im Jahr 1964 wurde vom 11. bis 20. September in Frankreich und Italien ausgetragen. Mit einem Ferrari 250 GTO, Chassis Nr. 4153 trat die belgische Fahrerpaarung Lucien Bianchi/Georges Berger zusammen mit weiteren 116 Teilnehmern zum Start des Rennens in der Stadt Lille an. In den folgenden neun Tagen mit dem Ziel in Nizza musste in sechs Etappen eine Gesamtdistanz von 6.060 km zurückgelegt werden.  Nur 36 Mannschaften erreichten das Ziel in Südfrankreich. Wie jedes Jahr hatten die Teilnehmer auf ihrer langen, entbehrungsreichen Fahrt durch Frankreich und erstmals mit einem Abstecher nach Monza in Italien gezeitete Wertungsprüfungen zu absolvieren. Dazu gehörten Rundstreckenrennen auf den Rennpisten von Reims, Rouen, Le Mans und Monza, sowie Bergprüfungen mit Ankünften am berühmten Col du Tourmalet, dem Mont Ventoux und dem Col de Turini.


Für besondere Spannung sorgte die erstmalige Teilnahme eines amerikanischen Rennteams. Kein Geringerer als Carroll Shelby meldete drei Shelby Daytonas für das Starterfeld an. Zunächst dominierten die 380 PS starken Coupés das Rennen, schieden aber alle drei nach zum Teil schweren Unfällen auf der dritten Etappe aus.


Am Ende des Rennens hatte wie schon so oft zuvor wieder ein GTO die Nase vorn. Als Gesamtsieger in der GT-Klasse konnten sich Lucien Bianchi und Gerorges Berger auf ihrem Ferrari 250 GTO mit der Startnummer 172 überschwänglich feiern lassen. Wieder einmal war der GTO das Maß aller Dinge.

CMC Legal Disclaimer

The use of racing team and/or driver names, symbols, starting numbers, and/or descriptions is solely for reference purposes. Unless otherwise stated, it does not imply that the CMC scale model is a product of any of these racing teams/drivers or endorsed by any of them.
 

Modellbeschreibung

  • Handmontiertes Metall-Präzisionsmodell als Linkslenker aus 1.863 Teilen, davon allein 1.223 Teile in Metallausführung
  • Exakte Wiedergabe des Tour de France-Rennerscheinungsbildes
  • Hochklappbare Motorhaube mit Abstützstange und funktionalen Schnellverschlüssen mit Lederriemen-Absicherung
  • Funktionale Türen mit beweglichen Schiebefenstern
  • Kofferraumhaube mit Abstützstange und Reserverad
  •  Hinterer Tankeinfüllstutzen mit zu öffnender Verschlusskappe
  • Perfekt gestaltete Speichenräder und schraubbare Borrani-Zentralverschlüsse mit Rechts-/Linksgewinde
  • Hochdetaillierter V-12 Motor mit Anbauaggregaten und Leitungsverlegung / Verkabelung
  • Vorbildgetreuer Fahrzeuginnenraum mit Überrollkäfig und Anschnallgurten. Sitze mit Ledereinfassung und Textilbezug
  • Stimmiges Armaturenbrett
  • Exakte Nachbildung der Bodengruppe. Perfekte Vorder- und Hinterradaufhängung. Öl-und Benzintank aus Edelstahlblech. Rennsportauspuffanlage
  • Abschraubbare Bodenplatte aus Edelstahlblech

Abweichteile gegenüber der Modell-Standardversion

  • Abgenommene Abdeckungen der drei Front-Lufteinlässe (Teile in der Verpackung)
  • Linker Motorhauben-Lufteintritt mit vorgebauter Blechhutze
  • Bewegliche Verschlussklappen für Kühlwasser- und Öleinfüllstutzen mit Ringösen zur Drahtverplombung
  • Zusatzscheinwerfer im Frontbereich; keine Außenspiegel; keine Heckscheibenentlüftung
  • Kennzeichentafel vorne/hinten mit Straßenzulassung MO-84265
  • Fahrerteam Namensschriftzug am linken/rechten vorderen Kotflügel

 

Technische Daten des Orginalfahrzeugs

Zweisitzige, aus Alu gefertigte Coupé-Karosserie (Berlinetta) auf Rohrrahmen mit seitlicher Gitterrohrrahmen-Verstärkung

Zwölfzylinder V-Motor mit 60° Zylinderwinkel und zwei obenliegenden Nockenwellen

Trockensumpfschmierung

Bohrung x Hub: 73 x 58,8 mm
Hubraum:  2.953 ccm
Verdichtung: 9,8 : 1
Leistung: 300 PS bei 7.500/min
Höchstgeschwindigkeit: ca. 280km/h
Gemischaufbereitung: Sechs Weber 38 DCN-Doppelvergaser
Kraftübertragung: Synchronisiertes Fünfgang-Schaltgetriebe mit Hinterradantrieb
Fahrwerk: Vorne Einzelradaufhängung an Trapez-Dreiecksquerlenkern mit Schraubenfedern; hinten Starrachse mit Längsblattfedern und Koni-Stoßdämpfer sowie Watt-Gestänge
Bremsen: Scheibenbremsen rundum
Radstand: 2.400 mm
Spurweite vorne/hinten: 1.354 (1.351) / 1.350 (1.346) mm
Fahrzeuglänge / Breite / Höhe: 4.325 / 1.600 / 1.210 mm
Gewicht fahrfertig: ca. 900 kg
Bauzeit / Stückzahl: 1962-1964 / 36 Stk. + 3 Einheiten mit Vierliter-Motor
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