Mercedes-Benz W25 1934 CMC M-033

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  • M-033
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Der W 25 ist der erste Mercedes-Benz-Rennwagen für die ab 1934 gültige neue Grand-Prix-Formel.... mehr
Produktinformationen "Mercedes-Benz W25 1934 CMC M-033"

Der W 25 ist der erste Mercedes-Benz-Rennwagen für die ab 1934 gültige neue Grand-Prix-Formel. Sie schreibt ein Höchstgewicht von 750 Kilogramm für das Fahrzeug (ohne Betriebsstoffe und Reifen) vor – so wollen die Organisatoren die Leistung der Rennwagen und damit die Geschwindigkeiten beschränken, die in den Jahren zuvor immer weiter gestiegen sind.

Die Konstrukteure bei Mercedes-Benz setzen auf eine klassische Fahrzeugarchitektur: Der vorn eingebaute Motor gibt seine Leistung über ein an der Hinterachse sitzendes Getriebe an die Hinterräder ab. Der Achtzylinder-Reihenmotor hat anfänglich 3,4 Liter Hubraum und wird von einem Kompressor aufgeladen. Diese Technik hat sich in den „Weißen Elefanten“ der 1920er-Jahre ausgezeichnet bewährt.

Zur Legende ist geworden, wie die Wagen, die eigentlich in der deutschen Rennfarbe Weiß lackiert sein müssten, zu ihrer Farbe gekommen sind: Der weiß lackierte W 25 sei beim Wiegen einen Tag vor dem ersten Renneinsatz beim Internationalen Eifelrennen auf dem Nürburgring um ein Kilogramm zu schwer gewesen. Also hätten die Mechaniker den Lack abgeschliffen, sodass der silbrige Farbton seiner Leichtmetallkarosserie zum Vorschein kommt. Diese Legende lässt sich weder beweisen noch widerlegen. Fakt ist, dass in den Grand-Prix-Rennen dieser Ära sowohl Mercedes-Benz als auch die Auto Union sich in Wagen duellieren, die silberfarben sind.

Manfred von Brauchitsch gewinnt das Eifelrennen im brandneuen W 25 und legt den Grundstein für die beispiellose Erfolgsgeschichte der Silberpfeile. Der Wagen wird von 1934 bis 1936 eingesetzt und dabei laufend weiterentwickelt. In den acht Grand-Prix-Rennen der ersten Rennsaison belegen die Mercedes-Piloten in den W 25 vier erste und drei zweite Plätze. 1935 fährt Rudolf Caracciola zum Titelgewinn der Europameisterschaft, und 1936 reicht es für den Grand-Prix-Wagen noch zu Siegen in Tunis und Monaco.

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